Glossar
Wallbox-Glossar: 70 Fachbegriffe einfach erklärt
Von § 14a EnWG über DC-Fehlerstromerkennung bis Typ-2-Stecker: Jeder Begriff mit kurzer Definition, Bedeutung für die 11-kW-Wallbox und Quellen.
- 70 Begriffe
- Quellen je Begriff
- Stand 06.10.2026

Kurzantwort: Das Glossar erklärt 70 Begriffe rund um Wallbox, Laden, Elektroinstallation, Netzbetreiber und Abrechnung – jeweils in einem zitierfähigen Satz und ausführlich auf einer eigenen Seite.
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- § 14a EnWG
- § 14a EnWG erlaubt dem Netzbetreiber seit 01.01.2024, neue steuerbare Verbrauchseinrichtungen über 4,2 kW im Bedarfsfall auf bis zu 4,2 kW zu dimmen; dafür gibt es reduzierte Netzentgelte.
A
- Anmeldepflicht nach NAV § 19
- Nach § 19 Abs. 2 NAV sind Ladeeinrichtungen dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme mitzuteilen; ab 12 kVA Summen-Bemessungsleistung je Anlage braucht es zusätzlich seine Zustimmung.
- Autostromtarif
- Autostromtarife gibt es als Einzählertarif, Zweizählertarif und dynamischen Tarif; der durchschnittliche Haushaltsstrompreis lag 2026 laut BDEW bei 37,0 ct/kWh.
B
- Bidirektionales Laden
- Bidirektionales Laden lässt Strom aus der Fahrzeugbatterie zurück ins Haus oder Netz fließen; laut ADAC (Stand 26.06.2026) ist die BMW Wallbox Professional bislang die einzige breit verfügbare Wallbox.
C
- CCS (Combined Charging System)
- CCS erweitert den Typ-2-Stecker um zwei Gleichstromkontakte für das Schnellladen an DC-Säulen; an der heimischen 11-kW-Wallbox kommt CCS nicht zum Einsatz.
- CEE-Steckdose
- CEE-Steckdosen sind Industriesteckdosen; die rote dreiphasige Dose liefert 11 kW bei 16 A oder bis zu 22 kW bei 32 A, die blaue Campingdose 3,7 kW.
- Control Pilot (CP) und PWM-Signal
- Der Control Pilot ist die Steuerleitung im Typ-2-Stecker; ein PWM-Signal meldet dem Fahrzeug, wie viel Ladestrom die Ladeeinrichtung freigibt.
D
- DC-Fehlerstromerkennung (6 mA)
- Die DC-Fehlerstromerkennung (RDC-DD nach IEC 62955) schaltet ab 6 mA Gleichfehlerstrom ab und ermöglicht den Einsatz eines RCD Typ A oder F an Ladepunkten.
- DIN VDE 0100-722
- DIN VDE 0100-722 (Ausgabe 2019-06) regelt gemeinsam mit DIN EN IEC 61851-1 (2019-12) die Anforderungen an Fehlerstromschutz und Errichtung an Ladepunkten.
- Drehstrom
- Drehstrom ist das dreiphasige Wechselstromsystem des Hausanschlusses mit 400 V zwischen den Außenleitern und 230 V zwischen Außenleiter und Neutralleiter.
- Dreiphasiges Laden
- Dreiphasiges Laden nutzt alle drei Außenleiter und erreicht bei 16 A und 400 V 11 kW; es ist damit dreimal so schnell wie einphasig mit gleicher Stromstärke.
- Dynamischer Stromtarif
- Bei einem dynamischen Stromtarif folgt der Arbeitspreis dem Börsenstrompreis; Lieferanten mit über 100.000 Kunden müssen ihn nach § 41a EnWG für Kunden mit intelligentem Messsystem anbieten.
- Dynamisches Lastmanagement
- Dynamisches Lastmanagement misst laufend den Stromverbrauch des Hauses und gibt der Wallbox nur die jeweils verbleibende Leistung frei, sodass der Hausanschluss nie überlastet wird.
E
- EEBus
- EEBus ist eine herstellerunabhängige Kommunikationsschnittstelle für Energiemanagement im Haus, mit der Wallbox, Photovoltaik, Wärmepumpe und Stromnetz Informationen austauschen können; Träger ist die EEBus Initiative.
- Eichrecht
- Das Mess- und Eichrecht (§ 33 MessEG) verlangt geeichte Messgeräte, wenn Strom gegenüber Dritten abgerechnet wird; rein private, nicht abrechnende Ladestationen unterliegen ihm in der Regel nicht.
- Eigenverbrauch
- Eigenverbrauch ist der Anteil des selbst erzeugten Solarstroms, der vor Ort genutzt statt ins Netz eingespeist wird; eine Wallbox kann ihn erhöhen, wenn das Auto tagsüber zu Hause steht.
- Einphasiges Laden
- Beim einphasigen Laden fließt der Strom über nur einen der drei Außenleiter; bei 16 A sind das 3,7 kW, bei 32 A höchstens 7,4 kW.
- Elektrofachkraft
- Eine Elektrofachkraft ist eine für Elektroarbeiten ausgebildete Person; für Wallbox-Anschluss und -Inbetriebnahme verlangt die NAV ein im Installateurverzeichnis eingetragenes Unternehmen.
- Energiemanagementsystem (EMS)
- Ein Energiemanagementsystem koordiniert Wallbox, Photovoltaik, Speicher und Haushaltsverbraucher, um Anschlussleistung und Solarstrom zu steuern; es kann auch Netzbetreiber-Vorgaben nach § 14a EnWG umsetzen.
F
- FI-Schutzschalter (RCD)
- Der FI-Schutzschalter (RCD) trennt bei Fehlerstrom automatisch; an Ladepunkten fordert DIN VDE 0100-722 einen RCD mit höchstens 30 mA Bemessungsdifferenzstrom je Anschlusspunkt.
H
- Hausanschluss
- Der Hausanschluss verbindet das Verteilnetz des Netzbetreibers mit der Elektroanlage des Gebäudes; seine verfügbare Leistung begrenzt, wie viel Wallbox und Haushalt gleichzeitig beziehen können.
I
- IK-Schutzgrad
- Der IK-Code nach IEC/EN 62262 beschreibt die Widerstandsfähigkeit eines Gehäuses gegen mechanische Stöße von IK00 bis IK10; IK10 entspricht einer Schlagenergie von 20 Joule.
- Installateurverzeichnis
- Das Installateurverzeichnis ist die Liste der Installationsunternehmen, die ein Netzbetreiber zu Arbeiten an Kundenanlagen in seinem Netz zugelassen hat (§ 13 NAV).
- Intelligentes Messsystem (Smart Meter)
- Ein intelligentes Messsystem besteht aus einer modernen Messeinrichtung und einem BSI-zertifizierten Smart-Meter-Gateway; für Netzentgeltmodul 3 nach § 14a EnWG ist es Voraussetzung.
- ISO 15118
- ISO 15118 ist die internationale Normenreihe für die digitale Kommunikation zwischen Elektrofahrzeug und Ladestation; sie ermöglicht Plug & Charge und bereitet bidirektionales Laden vor.
K
- Kilovoltampere (kVA)
- Kilovoltampere ist die Einheit der Scheinleistung; ein dreiphasiger Anschluss mit 400 V und 16 A entspricht rechnerisch rund 11,1 kVA und liegt damit unter der 12-kVA-Grenze des § 19 NAV.
- Kilowatt (kW)
- Kilowatt ist die Einheit der Leistung; 1 kW sind 1.000 Watt, und eine 11-kW-Wallbox kann höchstens 11 kW gleichzeitig übertragen.
- Kilowattstunde (kWh)
- Eine Kilowattstunde ist die Energiemenge, die bei 1 kW Leistung in einer Stunde fließt; der Haushaltsstrom kostete 2026 im Schnitt 37,0 ct je kWh.
L
- Ladekabel
- Ein Ladekabel verbindet Wallbox und Fahrzeug; für 11 kW genügt ein dreiphasiges Typ-2-Kabel mit 16 A, bei Wallboxen ohne festes Kabel muss es separat beschafft werden.
- Ladekurve
- Die Ladekurve zeigt, wie die Ladeleistung eines Fahrzeugs über den Ladezustand verläuft; beim AC-Laden bestimmt das langsamste Glied, meist der Onboard-Lader, die tatsächliche Leistung.
- Ladeleistung
- Die Ladeleistung ist die pro Zeit übertragene Energie in kW; an einer 11-kW-Wallbox begrenzt meist der Onboard-Lader des Autos, nicht die Box, was tatsächlich ankommt.
- Ladepunkt
- Ein Ladepunkt ist die Einheit, an der zur selben Zeit genau ein Elektrofahrzeug geladen werden kann; Fördersätze wie bis zu 1.500 € beziehen sich auf den einzelnen Stellplatz.
- Ladesäule
- Eine Ladesäule ist ein freistehender, meist öffentlich zugänglicher Ladepunkt für Elektrofahrzeuge; für sie gilt in Deutschland die Ladesäulenverordnung, in der Neufassung seit 01.01.2026.
- Ladeverluste
- Beim AC-Laden gehen laut ADAC an einer Wallbox mit voller Leistung unter 7 Prozent verloren, an der Haushaltssteckdose (rund 2,3 kW) 12,7 bis 15,3 Prozent.
- Ladeziegel
- Der Ladeziegel ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das Mode-2-Notladekabel mit Schuko-Stecker, das beim Autokauf oft beiliegt und nur wenige Kilowatt liefert.
- Ladezustand (SoC)
- Der Ladezustand (State of Charge, SoC) gibt in Prozent an, wie viel der nutzbaren Batteriekapazität gerade gefüllt ist; er bestimmt, wie viel Energie bis zum Ladeziel noch fehlt.
- Lastmanagement
- Lastmanagement verteilt die verfügbare Anschlussleistung auf mehrere Ladepunkte oder Verbraucher, damit der Hausanschluss nicht überlastet wird; der ADAC unterscheidet statisches und dynamisches Lastmanagement.
- Leitungsquerschnitt
- Der Leitungsquerschnitt bestimmt, wie viel Strom eine Zuleitung sicher trägt; für 11 kW nennt ein Ratgeber 6 mm² als empfohlen und 2,5 mm² als Mindestwert; verbindlich bemisst eine Elektrofachkraft.
- Leitungsschutzschalter
- Der Leitungsschutzschalter schützt die Zuleitung vor Überlast und Kurzschluss; nach DKE fordert die Ladepunkt-Norm keine allpolige Überstromabschaltung.
M
- MessEV
- Die Mess- und Eichverordnung (MessEV) konkretisiert das Mess- und Eichgesetz und legt fest, wie Messgeräte, auch Stromzähler an Ladeeinrichtungen, bereitgestellt, verwendet und überwacht werden.
- MID-Zähler
- Ein MID-Zähler ist ein Stromzähler mit Konformitätsbewertung nach der EU-Messgeräterichtlinie 2014/32/EU; die Kennzeichnung besteht aus CE, dem Buchstaben M und der Jahreszahl.
- Mobile Wallbox
- Eine mobile Wallbox ist ein Ladekabel mit Steuerbox, das an CEE- oder Haushaltsdosen läuft; an der roten Drehstromdose sind bis zu 11 kW möglich.
- Modbus
- Modbus ist ein 1979 von Modicon entwickeltes, offenes Client-Server-Protokoll, über das Zähler, Wechselrichter und Wallboxen Messwerte austauschen; Modbus/TCP ist seit 2007 Teil der IEC 61158.
- Mode 2
- Mode 2 bezeichnet das Laden über ein Kabel mit eingebauter Steuer- und Schutzeinheit an einer normalen Steckdose; an der Schuko-Dose sind laut ADAC nur 1,8 bis 3 kW üblich.
- Mode 3
- Mode 3 ist die Ladeart, bei der Ladeeinrichtung und Fahrzeug über eine Steuerleitung kommunizieren; sie ist mit dem Typ-2-Stecker Standard für AC-Laden in Europa.
N
- Netzbetreiber
- Der Netzbetreiber betreibt das örtliche Stromnetz; ihm ist eine Wallbox vor der Inbetriebnahme zu melden, ab 12 kVA Summen-Bemessungsleistung ist seine vorherige Zustimmung nötig.
- Netzentgeltmodul
- Wer eine steuerbare Verbrauchseinrichtung betreibt, hat Anspruch auf reduziertes Netzentgelt und wählt zwischen Modul 1 (Pauschale, 110 bis 190 € im Jahr laut Stand 2023), Modul 2 und Modul 3.
O
- OCPP
- Das Open Charge Point Protocol (OCPP) ist ein offener, herstellerunabhängiger Standard für die Kommunikation zwischen Ladestationen und zentralen Managementsystemen; verbreitet sind Version 1.6 und 2.0.1.
- Onboard-Lader (OBC)
- Der Onboard-Lader im Fahrzeug wandelt Wechselstrom aus der Wallbox in Gleichstrom für den Akku um und begrenzt damit meist die nutzbare AC-Ladeleistung.
P
- Plug & Charge
- Plug & Charge authentifiziert Fahrzeug und bezahlt den Ladevorgang automatisch über im Auto hinterlegte Zahlungsdaten; technische Grundlage ist die Norm ISO 15118.
- Proximity Pilot (PP)
- Der Proximity Pilot ist der zweite Signalkontakt im Typ-2-Stecker; er meldet, dass der Stecker steckt, und codiert, welchen Strom das Ladekabel dauerhaft tragen darf.
- PV-Überschussladen
- Beim PV-Überschussladen lädt die Wallbox nur mit dem Solarstrom, den das Haus gerade nicht braucht; einphasig ist laut ADAC schon ab 1,4 kW Mindestleistung möglich, dreiphasig ab etwa 4 kW.
R
- RCD Typ A
- Ein RCD Typ A erfasst Wechsel- und pulsierende Gleichfehlerströme; an Ladepunkten ist er nur zusammen mit einer DC-Fehlerstromerkennung (6 mA) zulässig.
- RCD Typ B
- Ein RCD Typ B ist allstromsensitiv und erkennt auch glatte Gleichfehlerströme; er ist an Ladepunkten eine der beiden zulässigen Lösungen neben Typ A plus 6-mA-DC-Erkennung.
- RFID
- RFID (Radio Frequency Identification) erkennt Chips per Funk; an der Wallbox gibt eine RFID-Karte oder ein Schlüsselanhänger den Ladevorgang frei und schützt vor unbefugter Nutzung.
- Rundsteuerempfänger
- Ein Rundsteuerempfänger nimmt Tonfrequenz-Steuersignale (etwa 110 bis 2000 Hz) auf, die der Netzbetreiber über das Stromnetz sendet, und schaltet damit Verbraucher oder Zählwerke.
S
- Schieflast
- Schieflast ist die ungleiche Belastung der drei Außenleiter; Netzbetreiber begrenzen sie bei einphasigen Verbrauchern, damit das Netz symmetrisch bleibt.
- Schuko-Steckdose
- Heimische Leitungen sind laut ADAC im Regelfall nicht für hohe Dauerbelastungen ausgelegt; die Schuko-Steckdose liefert beim Laden laut ADAC nur 1,8 bis 3 kW und taugt nur für den Notfall.
- Schutzart (IP-Code)
- Der IP-Code nach DIN EN 60529 gibt an, wie gut ein Gehäuse gegen Berührung, feste Fremdkörper und Wasser schützt; die erste Ziffer steht für Staub, die zweite für Wasser.
- Steuerbare Verbrauchseinrichtung
- Steuerbare Verbrauchseinrichtungen sind Geräte wie private Wallboxen oder Wärmepumpen über 4,2 kW Netzanschlussleistung, die der Netzbetreiber nach § 14a EnWG zeitweise dimmen darf.
- Steuerbox
- Die Steuerbox gibt Schaltbefehle des Netzbetreibers, die über das Smart-Meter-Gateway eintreffen, an eine steuerbare Verbrauchseinrichtung wie die Wallbox weiter und begrenzt deren Bezug auf mindestens 4,2 kW.
T
- Technische Anschlussbedingungen (TAB)
- Die TAB sind die technischen Regeln eines Netzbetreibers für den Anschluss an sein Niederspannungsnetz; der BDEW veröffentlichte den Musterwortlaut 2026 am 31.07.2026, gültig sind aber die TAB je Netzbetreiber.
- THG-Quote
- Elektroauto-Halter können ihre Treibhausgasminderungsquote verkaufen; Finanztip nannte Stand 03.06.2026 rund 300 € pro Jahr, AUTO BILD nannte am 29.09.2026 als höchstes Angebot 425 € im ersten Jahr inkl. Neukundenbonus bei zweijähriger Vertragsbindung.
- Typ-1-Stecker
- Der Typ-1-Stecker ist ein einphasiger AC-Stecker mit fünf Kontakten und in Europa kein Standard mehr; hier gilt Typ 2.
- Typ-2-Stecker
- Der Typ-2-Stecker nach IEC 62196-2 ist der europäische Standard für AC-Laden und überträgt im Heimbereich je nach Kabel ein- oder dreiphasig bis zu 22 kW.
V
- VDE-AR-N 4100
- Die VDE-AR-N 4100 (TAR Niederspannung) ist die technische Anwendungsregel für den Anschluss von Anlagen ans Niederspannungsnetz; die Ausgabe 2026-04 trat laut VDE am 06.03.2026 in Kraft.
- Vehicle-to-Grid (V2G)
- Vehicle-to-Grid heißt, dass ein Elektroauto Strom aus seiner Batterie ins öffentliche Netz einspeist; die Bundesnetzagentur hat dafür am 01.10.2026 die MiSpeL-Festlegung erlassen.
- Vehicle-to-Home (V2H)
- Vehicle-to-Home nutzt die Fahrzeugbatterie als Hausspeicher: Strom fließt vom Auto in das eigene Haus, etwa abends aus tagsüber geladenem Solarstrom; Voraussetzung ist ein bidirektionales Gesamtsystem.
W
- Wallbox
- Eine Wallbox ist eine fest montierte AC-Ladestation für Elektroautos; die 11-kW-Variante lädt dreiphasig mit 16 A bei 400 V und wird von einer Elektrofachkraft angeschlossen.
Z
- Zählerschrank
- Der Zählerschrank bündelt Zähler und Absicherung des Hausanschlusses; sein Alter und die Entfernung zum Stellplatz gehören laut ADAC zu den Kostentreibern der Wallbox-Installation.
Themenbereiche
01Ladeleistung: 11 oder 22 kWOnboard-Lader, Phasen, Ladezeit, Anmeldung oder Genehmigung: was die Ladeleistung wirklich bestimmt.Zum Themenbereich
02Wallbox kaufenKaufkriterien, Modelle nach Bedarf, Hersteller und Testergebnisse Dritter.Zum Themenbereich
03Kosten & FörderungGerät, Installation, Strom, Förderung und Steuer: die Gesamtrechnung.Zum Themenbereich
04Installation & AnmeldungPlanung, Elektrofachkraft, Anmeldung beim Netzbetreiber, Prüfung, Mieter und WEG.Zum Themenbereich
05Smart & mit PV ladenPV-Überschuss, Energiemanager, § 14a EnWG, dynamische Tarife, Lastmanagement.Zum Themenbereich
06Kabel, mobil & ZubehörMobile Wallbox, Ladeziegel, Typ-2-Kabel, Adapter, Standfuß und Wetterschutz.Zum Themenbereich
07Probleme lösenLädt nicht, nur einphasig, FI löst aus, App offline: Diagnose nach Symptom.Zum Themenbereich 